Typische von Corgea erkennbare False Positives
Dies sind einige Beispiele für False Positives, die Corgea erkennen kann:- Cross-Site Scripting: Überprüft, ob Benutzereingaben korrekt bereinigt oder kodiert werden, bevor sie mithilfe etablierter Bibliotheken oder Frameworks auf der Webseite angezeigt werden.
- SQL-Injection: Prüft, ob Datenbankabfragen nach Best Practices vollständig parametrisierte oder vorbereitete Anweisungen verwenden und keine manipulierbaren Benutzer- oder externen Eingaben enthalten.
- Offenlegung von Informationen: Prüft, ob die offengelegten sensiblen Informationen generischer Natur sind oder nur in einer Entwicklungsumgebung auftreten.
- Unbehandelte Ausnahme: Prüft, ob der unerwartete Zustand in nicht kritischen Teilen der Anwendung anderweitig behandelt wird, beispielsweise durch Logging oder Monitoring.
- Hartcodiertes Passwort: Überprüft, ob das hartcodierte Passwort für eine Nicht-Produktionsumgebung bestimmt oder für automatisierte Tests verwendet wird.
- Passwort in Konfigurationsdatei: Überprüft, ob die Speicherung des Klartextpassworts durch alternative Sicherheitsmaßnahmen wie verschlüsselte Speicherung oder Zugriffskontrollen geschützt ist.
- Hartcodierter kryptografischer Schlüssel: Überprüft, ob der hartcodierte kryptografische Schlüssel nur zu Testzwecken verwendet wird.
- Cross-Site Request Forgery: Überprüft, ob Anti-CSRF-Tokens implementiert und serverseitig validiert werden oder ob der Code eine API ist, bei der CSRF-Schutz nicht anwendbar ist.
- Fehlende Integritätsprüfung: Prüft, ob die Integrität durch alternative Verfahren wie digitale Signaturen oder Hash-Validierung sichergestellt wird.
- Hartcodierte Zugangsdaten: Prüft, ob hartcodierte Zugangsdaten ausschließlich zu Testzwecken verwendet werden.
- Code-Injektion: Überprüft, ob der Punkt für Code-Injektionen auf eine kontrollierte Umgebung beschränkt ist oder ob Eingabevalidierung und Ausgabeencoding angewendet werden.
